Antragstellung für KA171

Antragsfrist

23. Februar 2023, 12:00 Uhr (MEZ)

Die Europäische Kommission hat den Aufruf zur Einreichung eines Antrags für Mobilitätsprojekte veröffentlicht. Die Antragsformulare werden demnächst online abrufbar sein.

Zur Antragstellung  

Projektstart: frühestens 1. August 2023

Unterlagen zur Antragstellung

Die Antragsformulare und einen Leitfaden zur Befüllung finden Sie auf der Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps Plattform der Europäischen Kommission.

Nehmen Sie unsere Beratungen in Anspruch!

Vor jeder Antragsfrist informieren wir Sie rund um Mobilitätsprojekte in der Hochschulbildung. Kontaktieren Sie uns, um eine Beratung in Anspruch zu nehmen!

Final Checks für Anträge in KA171

Um Sie bei der Vorbereitung Ihres Projektantrages bestmöglich zu unterstützen, führen wir online Final Checks für Antragsteller/innen durch. Bei den Final Checks handelt es sich um Einzelberatungen zu spezifischen Fragen Ihres Antrags. Basis des Final Checks ist der schon ausgearbeitete Entwurf ihres Antrages, den Sie spätestens zwei Werktage vor Ihrem Termin an das Team der Programmaktion KA171 übermitteln.

Für die Beratung sind 60 Minuten anberaumt.

Webinare

Sollten Sie eines unserer Webinare verpasst haben, können Sie die Inhalte hier nachlesen. Aufzeichnungen der Webinare werden ebenso hier veröffentlicht.

Erasmus+ für weltweite Mobilität nutzen (Videomitschnitt auf OeAD Youtube)

KA171 Antragstellung E+ International Credit Mobility Call 2022 (Videomitschnitt auf OeAD Youtube)

Informationen zur Antragsrunde in der Aktion Internationale Hochschulmobilität im Winter/Frühjahr 2022

Präsentation zum Webinar: Erasmus+ für weltweite Mobilität nutzen

Präsentation zum Webinar: Antragstellung E+ International Credit Mobility (KA171) Call 2022

Erasmus+ Konsortium

Erasmus+ Mobilitätsaktivitäten werden in der Regel von einzelnen Hochschulen abgewickelt. Alternativ können diese aber auch von einem Konsortium koordiniert werden. Der Koordinator des Konsortiums verwaltet dabei Erasmus+ Mobilitäten für mehrere Hochschulen. Dieser kann entweder eine Hochschule, oder aber auch ein anderer Institutionstyp, etwa ein Unternehmen, eine Forschungseinrichtung oder ein Verein sein. In einem gemeinsamen Vertrag regeln die Partner eines Konsortiums alle finanziellen und administrativen Aufgaben.

Für die Koordination eines Erasmus+ Konsortiums benötigt die betreffende Einrichtung eine Akkreditierung. Anträge können einmal jährlich zur Antragsfrist gestellt werden.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nur um den Antrag zur grundsätzlichen Akkreditierung von Konsortien aus dem Hochschulbereich handelt! Die koordinierende Einrichtung des Konsortiums muss zudem auch den Antrag "KA171 - Higher education student and staff mobility between programme and partner countries" stellen (siehe oben), um Mobilitätsaktivitäten durchführen zu können.