Mobilität von Studierenden und Mitarbeiter/innen in der Hochschulbildung (2015)

2015-1-AT01-KA103-004527

Fachhochschule Vorarlberg GmbH, Dornbirn

Partnereinrichtungen: Partnerhochschulen aus 17 europäischen Ländern

Internationalität und die hochqualitative Umsetzung von Mobilitätsaktivitäten von Studierenden und Mitarbeiter/innen haben an der FH Vorarlberg einen hohen Stellenwert, entsprechend bedeutsam ist auch die Erasmus+ Mobilität verankert.

Die Hochschule nimmt seit 1997 am Erasmus-Programm teil und hat seither kontinuierlich daran gearbeitet, die Mobilität zu fördern. Mobilitätsfenster mit englischsprachigen Semestern, die umfangreiche und individuelle Unterstützung der Mobilitätsbeteiligten und ein attraktives Partnernetzwerk mit 110 Hochschulen tragen dazu bei, dass mehr als 50 Prozent der Vollzeit-Bachelorstudierenden der FH Vorarlberg für ein Semester im Ausland studieren und auch viele Mitarbeiter/innen die Chance wahrnehmen, internationale Erfahrungen zu sammeln.Die Erfolge sind das Ergebnis der kontinuierlichen und konsequenten Umsetzung der Internationalisierungsstrategie, der Sicherstellung eines funktionierenden Qualitätsregelkreises und des Einsatzes motivierter und von Internationalisierung überzeugter Mitarbeiter/innen.

Im Bereich Studierendenmobilität war geplant, mindestens 50 Prozent aller Vollzeit-Bachelorstudierenden der FH Vorarlberg ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule zu ermöglichen. Mit einer Mobilitätsquote von 57 Prozent konnte diese ambitionierte Zielsetzung sogar überschritten werden. Die im Ausland positiv absolvierten Lehrveranstaltungen wurden anerkannt, den Studierenden wurde es dadurch ermöglicht, das Studium an der FH Vorarlberg ohne Zeitverlust fortzusetzen. Durch die Auslandsstudienaufenthalte konnten die Studierenden ihre interkulturellen Kompetenzen, ihr Wissen über europäische und internationale Verbindungen erweitern, ein besseres Verständnis für andere Kulturen und Arbeitsweisen erwerben, ihre Sprachkenntnisse verbessern und den eigenen Horizont erweitern. Durch die erworbenen Kompetenzen wird definitiv die Employability gesteigert, wodurch in weiterer Folge auch andere Stakeholder profitieren werden.

Weiters wurden im Rahmen des gegenständlichen Projekts 28 Mobilitäten zu Lehrzwecken umgesetzt. Dies bedeutet, dass 40 Prozent der Dozent/innen mobil waren. Zudem hatten auch zehn Mitarbeiter/innen des administrativen Bereichs die Möglichkeit, im Rahmen der Personalmobilität zu Trainingszwecken in vielfältiger Weise vom jeweiligen Auslandsaufenthalt zu profitieren.

Es konnten alle quantitativen und qualitativen Ziele des Projekts erreicht werden. Zudem wurden bei der Realisierung sämtliche Programmrichtlinien befolgt und gemäß den Vorgaben durchgeführt.