Rückblick: 4. nationale Erasmus+ Jahrestagung 7. Mai 2018 | 13.15 bis 17.30 Uhr | Ankersaal – Brotfabrik, Absberggasse 27, Stiege 3, 3.Stock, 1100 Wien

Einfach Mitmachen – (mein) Zugang zu Erasmus+ …
und ein erster Blick auf die neue Programmgeneration

Wir befinden uns in der Halbzeit des Erasmus+ Programms, nationale Zwischenevaluierungen mit Verbesserungsvorschlägen wurden seitens der beteiligten Programmländer und der Europäischen Kommission erstellt und veröffentlicht. Auf europäischer Ebene wird bereits das Design für die neue Programmgeneration entwickelt. Ziel ist es, in Zukunft noch mehr Menschen durch diese Fördermöglichkeiten zu erreichen. Was braucht es, um dieses Ziel erfolgreich umzusetzen?

Die vierte österreichische Erasmus+ Jahrestagung befasste sich mit dieser Frage. In ihrer Key Note informierte Barbara Nolan (Erasmus+ Koordinatorin, Europäische Kommission) über die Ergebnisse der europäischen Zwischenevaluierung des Erasmus+ Programms und gab einen ersten Einblick in die neue Programmgeneration. Von österreichischer Seite berichteten Elmar Pichl, Sektionschef im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Bernadette Humer, Sektionschefin im Bundeskanzleramt – Sektion Familien und Jugend, welche Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene verbessert werden können, um den Zugang zu Erasmus+ für alle zu erleichtern.

Anschließend diskutierten unterschiedliche Akteurinnen und Akteure aus dem Bildungsbereich und Jugendsektor, wie der Zugang zu Erasmus+ vereinfacht werden kann. Good Practice-Projektträgerinnen und Projektträger erzählten über ihre Erfahrungen, ihren Zugang und den Impact des Programms auf persönlicher und institutioneller Ebene. Know-How und Tipps wurden zwischen den rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgetauscht, voneinander und miteinander lernen stand im Vordergrund. Ein wichtiger Output war neben dem Austausch, die Sammlung der verschiedenen Zugänge, die auch Newcomerinnen und Newcomern inspirieren und unterstützen werden.

Die Veranstaltung wird seit Jahren in enger Zusammenarbeit von der Nationalagentur Erasmus+ Bildung in der OeAD-GmbH und dem Interkulturellen Zentrum als nationale Agentur für den Bereich Jugend organisiert.

Presseaussendung

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