European Universities (2019-2020)

Studierende an Tischen in Bibliothek von oben fotografiert © Pexels

Erasmus+ European University Alliances stellen eine neue Form der Kooperation zwischen Hochschuleinrichtungen dar, mit dem langfristigen Ziel die Exzellenz des Europäischen Hochschulraumes zu stärken und letztlich die European Education Area zu verwirklichen und zu einem Europäischen Abschluss zu führen.

Nach einer Pilotphase 2019 und 2020 im laufenden Programm Erasmus+ soll das neue Konzept in das kommende Erasmus-Programm (2021-2027) implementiert werden.

Ziele und Charakteristika

  • Bottom-up Allianzen mit einer gemeinsamen langfristigen Strategie zur Zusammenarbeit, die über bisherige Formen der Kooperation hinausgeht.
  • Neue Arten von Kooperationen über alle Ebenen der Organisationseinheit, Aktivitätsfelder und Regionen Europas.
  • Synergien schaffen, die zu einer substantiellen Verbesserung der Qualität, Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Europäischen Hochschulraumes führen.
  • Das Wissensdreieck Lehre, Forschung und Innovation durch innovative und flexible Studienangebote eng verknüpfen.
  • Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Forschenden als Standard festsetzen und somit den Wissensaustausch über Grenzen hinweg festigen.
  • Geografisch und sozial inklusiv gegenüber unterrepräsentierten Gruppen und nicht-traditionell Studierenden sein, um die Diversität Europas widerzuspiegeln.
  • Einen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten.
  • Europäische Werte fördern und den europäischen Zusammenhalt stärken.

Projekte der Pilotphase umfassen einen Finanzierungszeitraum von drei Jahren.

Geförderte Kosten

Die maximale Fördersumme einer European University wird sowohl über tatsächliche Kosten als auch über eine Pauschale errechnet.

Erasmus+ 2021-2027

Die Programmaktion der European Universities wird auch in der Programmgeneration 2021-2027 fortgeführt.

Sämtliche Informationen hierzu erhalten Sie auf der Seite European Universities.